Ausbildung

Hundesport

" In Dir muss brennen, was Du in anderen entzünden willst " 

 " Ein echter Freund und Helfer ist der Deutsche Schäferhund, wenn er richtig gehalten, gut erzogen und seiner Veranlagung entsprechend ausgebildet ist "

"Geh mit der Zeit, sonst gehst Du mit der Zeit und erkenne Deinen Hund und gib Deiner Ausbildung einen Sinn"

Unterordnung

In der Unterordnung müssen Hund und Hundeführer Harmonie und Teamgeist unter Beweis stellen. Vom Hund werden hier Lernvermögen, Intelligenz, Konzentrationsfähigkeit, aber auch Sozialverhalten gefordert.

Die Unterordnung stellt die Grundlage jeder Hundeausbildung dar. Hunde aller Rassen sind fähig, Unterordnung zu erlernen und zum Abschluss eine Prüfung abzulegen.

Sowohl der Hund, als auch sein Besitzer lernen gegenseitiges Verständnis und Sicherheit im Umgang miteinander. Zur Unterordnungsprüfungen gehören Leinenführigkeit, Freifolgen, Sitz- Platz- und Stehübungen, Ablegen des Hundes unter Ablenkung, Durchgehen einer Personengruppe, Apportieren und das Springen über eine Hürde.

Schutzdienst

Ein Hund ist aufgrund seiner Abstammung ein Beutejäger. Er verfügt über ein natürliches Trieb- und Aggressionsverhalten. Gerade dieses Aggressionsverhalten kann bei großen und starken Hunderassen zum Problem werden. Der Schutzdienst trägt dazu bei, das Aggressionspotential des Hundes in die richtigen Bahnen zu lenken. Auf sportliche Art lassen sich Wehr-, Beute- und Kampftrieb des Hundes steuern und beherrschen. Ein richtig ausgebildeter Hund folgt auch im Trieb seinem Herren. Er greift kontrolliert an und lässt von der Beute ab, wenn es ihm befohlen wird. Ein nicht ausgebildeter Hund ist im Trieb nur sehr schwer zu beherrschen und beißt oft aus Angst oder Unsicherheit. 

Fährte

Die Fährtenarbeit, bei der ein Hund der Spur einer Person folgen muss, prüft die Leistungsfähigkeit des Geruchsorgans und auch die Konzentrationsfähigkeit des Hundes. Bei der Fährtenarbeit erlebt der Hundeführer direkten Kontakt mit der Natur und den faszinierenden Fähigkeiten seines Hundes. Bei der Ausbildung muss der Hundeführer die Bodenbeschaffenheit, Witterung und Windrichtung berücksichtigen.

Der Hund orientiert sich hauptsächlich über seinen Geruchssinn. Als unentbehrlicher Helfer wird er in Katastrophengebieten, als Lawinenhund oder als Diensthund bei Sprengstoff- und Drogensuche eingesetzt.

In der Fährtenarbeit wird dieser Geruchssinn geschult. Der Hund lernt Gegenstände im freien Gelände aufzuspüren und zu verweisen.

Einige interessante Beiträge zum Thema Hundeausbildung und dem Wesen des Hundes

Grundsätze der Hundeausbildung

die Abrichtung des Hundes

Die Reize

Aggression

Instinkt

Instinkthandlungen

Triebe

Wesen